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Dienstag, 2. September 2014

2 neue Schlafdecken in Doppelbreit Technik

Doppelbreitgewebe ist schon reizvoll. Wie in einem älteren Post schon beschrieben, webt man eine doppelt liegende Stoffbahn, die untere Seite webt man blind.
Der zweite Anlauf ist schöner geworden, als mein erster Versuch. Herzlichen Dank für die wertvollen Tipps die ich im Frühjahr hier bekam ! Helgas Tipp mit der Angler Schnur habe ich umgesetzt, habe an den "Rändern" einen Faden pro Schaft eingezogen, also 4 insgesammt. Diese habe ich nicht mit auf den Kettbaum aufgezogen, sondern mit einem Gewicht beschwert einfach hängen lassen.

Die Kette ist ein schönes helles naturgrau vom Finkhof, Schuss sind div. Garne aus dem Fundus, alle 100% Wolle.
Die Bindung ist eine Leinwandbindung.

Diese Decke hat den Projekt Namen langer Heinrich. Sie hat so schöne maskuline Farben (Braun, dunkel Grün und Woll Weiß) und ist extra groß.



Diese Decke hat den Namen Rosemarie, ich finde das passt einfach farblich.
Das Rosè hat den Ton von heller Koralle, einen grünen Streifen und das viele Hell lässt diese Decke ausgesprochen freundlich aussehen. Schmale braune Streifen sorgen dafür das sie nicht kitschig wirkt.


Leider reichte das rosèfarbene Garn nicht so weit wie gedacht, um kalte Füße zu vermeiden musste ich den Musterrapport mit Braun weiter weben.

Nachtrag - die Anglerschnur wird aus dem fertigen Gewebe wieder herausgetrennt, bzw gezogen. Nach dem waschen, ist keine Spur der Hilfsschnur zu sehen.

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